DJK Graf Sporck 1920 e.V. Delbrück
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09.02.2026
Volleyball: Der DJK hilft nur noch ein Wunder
Die Drittliga-Volleyballer der DJK Delbrück sehen einem möglichen Abstieg ins Auge.
Am siebtletzten Saisonspieltag verlor das Team vom schiefen Kirchturm beim TVA Hürth mit 0:3 (22:25, 23:25, 23:25). Weil SVG Lüneburg II (3:0 in Bielefeld) und PTSV Aachen (3:2 in Essen) ihre Partien gewannen, beträgt der Rückstand auf das rettende Ufer nun bereits zwölf Punkte.
„Wir benötigen jetzt wohl ein Wunder, wenn wir die Klasse noch halten wollen“, redete Niklas Hinz nach der elften Niederlage in Folge nicht um den heißen Brei herum.
Der DJK-Mittelblocker berichtete von einer Partie im Rhein-Erft-Kreis, bei der sich für die Delbrücker die bekannten Muster wiederholt hatten. Gute Annahmen und gute Aufschläge bescherten den Gästen im ersten Satz zunächst eine 16:12-Führung. Als die Hürther dann zwei DJK-Angriffe in Folge per Block stoppten, kamen die Delbrücker ins Nachdenken. „Wir haben dann wie so oft in den Spielen zuvor den Mut verloren und auch diesen Satz noch abgegeben“, erklärte Hinz. Der sah im zweiten Abschnitt ein ähnliches Bild. Bis zum 13:13 hielt das Tabellenschlusslicht mit, dann zogen die Gastgeber davon. Im dritten Satz stellte sich das Geschehen letztlich nicht viel anders dar. „Der Unterschied zwischen beiden Mannschaften war klein. Hürth hatte sicher mehr Glück, aber auch mehr Spielwitz“, fasste Hinz das Geschehen zusammen.
Die Auszeichnung als wertvollster Delbrücker Akteur ging an Johannes Grodde.
Foto: Jörg Janke
Quelle: Westfälisches Volksblatt